{"id":31,"date":"2012-07-23T19:44:38","date_gmt":"2012-07-23T19:44:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.clubalemanvalparaiso.cl\/?page_id=31"},"modified":"2025-08-13T12:30:50","modified_gmt":"2025-08-13T16:30:50","slug":"historia","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.clubalemanvalparaiso.cl\/?page_id=31","title":{"rendered":"Historia"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"31\" class=\"elementor elementor-31\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-62d784d5 e-con-full e-flex e-con e-parent\" data-id=\"62d784d5\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3e02c1ed elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"3e02c1ed\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-370 alignleft\" title=\"Foto del Club\" src=\"http:\/\/www.clubalemanvalparaiso.cl\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Historia-Club4.jpg\" alt=\"\" width=\"569\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/www.clubalemanvalparaiso.cl\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Historia-Club4.jpg 1024w, https:\/\/www.clubalemanvalparaiso.cl\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Historia-Club4-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 569px) 100vw, 569px\" \/><\/p><p>El Club Alem\u00e1n de Valpara\u00edso, fundado en 1838, es el m\u00e1s antiguo de su tipo en Latinoam\u00e9rica. Fue creado por un grupo de 27 j\u00f3venes alemanes que acordaron la formaci\u00f3n de un club para practicar la lectura, el teatro y la m\u00fasica. En poco tiempo se consolid\u00f3 como un centro de encuentro social y cultural, ofreciendo a la sociedad porte\u00f1a una variada agenda de actividades a cargo de los mejores artistas de la zona. En 1976, su sede, el emblem\u00e1tico Palacio Ross, fue declarado Monumento Hist\u00f3rico. Para su 175\u00b0 Aniversario que se celebr\u00f3 el a\u00f1o 2013, el Club Alem\u00e1n fue nombrado &#8220;Patrimonio Cultural Intangible&#8221; por la Ilustre Municipalidad de Valpara\u00edso, debido\u00a0a que es fiel testigo de gran parte de la historia de la ciudad-puerto y por estrechar los lazos de amistad y de intercambio bicultural en la regi\u00f3n. Ubicado en el coraz\u00f3n de Valpara\u00edso, el Club Alem\u00e1n es en la actualidad un excelente punto de encuentro que ofrece un Restaurant y amplios salones para eventos sociales y culturales.<\/p><p><strong>Edificio Ross<\/strong>\u00a0<\/p><p>Monumento Hist\u00f3rico desde 1976, el Palacio Ross fue construido en el a\u00f1o 1888 por encargo de Juana Ross de Edwards, por entonces una de las mujeres m\u00e1s acaudaladas de la regi\u00f3n, para que fuera la vivienda de su hermano, Agust\u00edn Ross. Se cree que el Palacio fue obra del arquitecto Juan Eduardo Fehrmann, quien fue autor de otros edificios construidos en Valpara\u00edso. No obstante, no existe claridad al respecto.<\/p><p><a href=\"http:\/\/www.monumentos.cl\/monumentos\/monumentos-historicos\/palacio-ross\">http:\/\/www.monumentos.cl\/monumentos\/monumentos-historicos\/palacio-ross<\/a><\/p><h3>Documentos Hist\u00f3ricos<\/h3><p>Haga clic en cada t\u00edtulo para ver mayor informaci\u00f3n.<\/p><div id=\"bb_accordion_0_title\" class=\"accordion-title\">Historia del Club Alem\u00e1n de Valpara\u00edso (en Alem\u00e1n)<\/div><div style=\"display:none;\" id=\"bb_accordion_0\" class=\"accordion-content\"><\/p><p><strong>ZUR GESCHICHTE\u00a0 DES DEUTSCHEN\u00a0 VEREINS\u00a0IN\u00a0 VALPARA\u00cdSO<\/strong><\/p><p>Sein Grundstein wurde an einem sch\u00f6nen Dezembertage des Jahres 1837 gelegt, als drei Deutsche, die Herren Friedrich Muchall, Alfred Poppe und Franz C. Kindermann, sich im Wirtsgarten \u201cPolanco\u201d, in der Simpson Strasse zusammensetzten, um die Gr\u00fcndung eines Clubs zur geselligen Vereinigung zu besprechen, denn es fehlte in der Stadt Valpara\u00edso an geeigneten Unterhaltungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die bereits zahlreichen deutschen Landsleute.<\/p><p>Unsere Hafenstadt hatte sich in wenigen Jahren nach Chiles Losl\u00f6sung vom Mutterlande Spanien sehr schnell von etwa 5.000 Einwohnern auf 15.000 im Jahr 1822 vergr\u00f6ssert und auf ca. 30.000 im Jahr 1838, davon mehrere tausend Ausl\u00e4nder. Auf\u00a0 die kahlen H\u00fcgel \u201cConcepci\u00f3n\u201d und \u201cAlegre\u201d verlegten die Ausl\u00e4nder, vornehmlich die Deutschen und Engl\u00e4nder, \u00a0ihre Wohnh\u00e4user und ihre G\u00e4rten.<\/p><p>Im Jahr 1822 wurde das erste Deutsche Handelshaus, die Firma Sch\u00fctter, Post und Co. in Valpara\u00edso gegr\u00fcndet, und schnell nacheinander\u00a0 folgten weitere,\u00a0 darunter das Gesch\u00e4ftshaus Huth, Gr\u00fcning und Co. Aber auch viele kleinere oder gr\u00f6ssere Werkst\u00e4tten und Handwerks-betriebe wurden von eingewanderten Deutschen in der Hafenstadt eingerichtet und erfreuten sich grosser Beliebtheit.<\/p><p>In dieser Zeit, genau im Jahr 1825, wurde der erste nicht katholische Friedhof in Chile von Deutschen und Engl\u00e4ndern in Valpara\u00edso gegr\u00fcndet und auf dem H\u00fcgel \u201cPante\u00f3n\u201d angelegt.\u00a0 Und am 12. September 1827 erschien zum ersten Mal der \u201cMercurio de Valpara\u00edso\u201d, nicht die erste, aber\u00a0 die \u00e4lteste \u00fcberlebende Tagszeitung spanischer Sprache der Welt.<\/p><p>An Unterhaltung und Belustigung bot die damalige Stadt nicht viel mehr als ab und zu eine Auff\u00fchrung in dem einzigen Theater am Ort, Hahnenk\u00e4mpfe am Wochenende und Tanz, Trinkgelage und periodische Messerstechereien in den folklorischen \u201cchinganas\u201d.<\/p><p>So fand der Vorschlag einen Verein, als kulturellen und gesellschaftlichen Mittelpunkt f\u00fcr die bereits zahlreichen Deutschen ins Leben zu rufen, sofort grossen Zuspruch, und schon 5 Monate sp\u00e4ter, am 9. Mai 1838, wurde das Gr\u00fcndungsgprotokoll von nicht weniger als 27 Mitgliedern unterzeichnet. Es waren die Herren Edurad Beyerbach, Henry Severin, Wilhelm Meyer, J. W. G. Muchall,\u00a0 A. L. Poppe, Wilhelm M\u00f6ller, R. Westhoff, Joh. Jacob Pohlhammer, Wm. Hilliger, V. Cramer, Chr. Hasselbrink, Jul. Canel, Heinr. Ph. M\u00f6ller, C. Sch\u00e4fer, Ed. M\u00fcller, Rob. Krauss, F.C. Kindermann, J.J. Rambach, H. Fortlage, Reiden, John J. Thomson, Geo. H. Kunhardt, Heinr. J. Lampe, F.W. Schwager, J.G. Fehrmann, A. M\u00f6ller, G. H. Hecker.<\/p><p>W\u00f6rtlich heisst es im ersten Paragraphen des Gr\u00fcndugsgprotokolls: \u201cDie Vorgezeichneten haben sich vereinigt, zur Bildung\u00a0 einer Deutschen Gesellschaft zu Valpara\u00edso, in der Absicht, den sich hier aufhaltenden Deutschen und Deutsprechenden ein Mittel erheiternden geselligen Umgangs zu verschaffen\u201d.<\/p><p>Dass die Gr\u00fcnder den Namen \u201cDeutscher Verein\u201d w\u00e4hlten, ist f\u00fcr die damaligen Tage beachtenswert, denn es gab ja noch kein vereinigtes Deutschland, und die\u00a0 ersten Deutschen in Valpara\u00edso waren Landsleute aus den verschiedenen K\u00f6nigsreichen, F\u00fcrstent\u00fcmern, Grossherzogst\u00fcmer, Herzogt\u00fcmer und den Freien und Hansest\u00e4dten, die erst 33 Jahre sp\u00e4ter von Bismarck zu einem Deutschen Reich zusammengeschlossen\u00a0 wurden.<\/p><p>Das erste Vereinslokal wurde in einem kleinen, bescheidenem Haus\u00a0 an der \u201cPlaza Matriz\u201d eingerichtet, doch als mit dem schnellen\u00a0 Einwohnerzuwachs auch die Zahl der Deutschen in Valpara\u00edso anstieg, und damit auch die Mitgliederzahl des jungen Deutschen Vereins, musste schon sehr bald in ein geeignetes, gr\u00f6sseres Haus\u00a0 an der \u201cPlaza Mayor\u201d (heute Plaza Echaurren) umgezogen werden.<\/p><p>Hier verf\u00fcgten die Mitglieder bereits \u00fcber eine ansehliche B\u00fccherei, konnten in verschiedenen heimischen wie auch ausl\u00e4ndischen Zeitungen lesen und sich an Theaterauff\u00fchrungen und Musikkonzerten vergn\u00fcgen. Unter der Leitung des Vereinspr\u00e4sidenten Friederich Muchall wurde der Mitgliederchor in der Stadt r\u00fchmlichst bekannt, besonders nach dem grossen Erfolg mit der von Dr. Aquinas Ried komponierten Festmesse in der neuen Kirche La Matriz.<\/p><p>Im Jahre 1853 zog der Verein in sein drittes Lokal, in der Cabo Str. (heute Esmeralda Str.), in dem nun auch ein besonderer Musiksaal und verschiedene Spielzimmer, darunter zwei Billiards, eingerichtet werden konnten.<\/p><p>In den folgenden Jahren und Jahrzehnten\u00a0 wurde der Deutsche Verein zur \u201cWiege\u201d s\u00e4mtlicher deutscher Vereinigungen der Hafenstadt: des Turnvereins, der Evangelischen Kirche, des Ausflugsvereins, des Rudervereins, des Krankenhauses, des Frauenvereins, der Handelskammer, der Burschenschaft\u00a0 \u201cRipuaria\u201d und anderen. Verschiedene von diesen Vereinen halten weiter ihre Vorstandssitzungen und Generalversammlungen in den R\u00e4umen des Deutschen Vereins ab.<\/p><p>Auch das Lokal in der Cabo Str. wurde bald zu eng, aber ein neuer Umzug wurde aus verschiedenen Gr\u00fcnden immer wieder aufgeschoben. Doch als die Vereinsr\u00e4ume im Jahr 1886 zum zweiten Mal von einer Feuerbrunst zerst\u00f6rt wurden (das erste Mal geschah es 1858), zog man in die Blanco Str. und von hier aus, 1926, endlich in ein eigenes Haus, in den \u201cPalacio Ross\u201d, Salvador Donoso Ecke Bellavista, das mit Unterst\u00fctzung aller Mitglieder gekauft werden konnte. Dieses, vor einigen Jahren unter Denkmalschutz erkl\u00e4rte sch\u00f6ne Geb\u00e4ude, mit\u00a0 seinen 3 Stockwerken und \u00fcber 30 R\u00e4umen, ist Mittelpunkt des heutigen kulturellen und gesellschaftlichen Lebens der deutsch \u2013 chilenischen Gemeinschaft der \u00a0Region Valparaiso. Im Jahr 1930 wurde das angrenzende Grundst\u00fcck zur Bellavista Str. erworben und das Vereinshaus mit einem Neubau erweitert.<\/p><p>1938 beging man darin den 100. Geburtstag. Drei Tage lang wurde gefeiert, mit grossem Ball, Herrenessen und offiziellem Fr\u00fchst\u00fcck, an dem hohe Pers\u00f6nlichkeiten teilnahmen.<\/p><p>Bald darauf wurde das Leben des Vereins und\u00a0 vieler seiner Mitglieder durch\u00a0 den in Europa entbrannten 2. Weltkrieg getr\u00fcbt. Die\u00a0 ber\u00fcchtigten und vererblichen \u201cSchwarzen Listen\u201d erfassten fast s\u00e4mtliche Kaufleute\u00a0 und Unternehmer deutscher Abstammung, oft auch ihre Gesch\u00e4ftspartner. Viele Ladengesch\u00e4fte, grosse, bedeutende Gesch\u00e4ftsh\u00e4user und Vertretungen, so auch die deutschen Bankh\u00e4user, fielen\u00a0 diesen Listen zum Opfer.\u00a0 Auf Druck der Feindesm\u00e4chte (Chile hat unbeirrt seine Neutralit\u00e4t bewahrt), wurden auch verschiedene, angeblich politisch belastete, Vereinsmitglieder vor\u00fcbergehend in andere Orte relegiert.<\/p><p>Auch diese Krise wurde vom Verein \u00fcberstanden, dank\u00a0 eines geschickten und\u00a0 besonnenn Vorstandes, aber auch dem grossz\u00fcgigen Entgegenkommen des chilenischen Staates. Chile war schon l\u00e4ngst zur wahren Heimat der dritten, vierten und f\u00fcnften Generation der Eingewanderten Deutschen geworden. \u00a0Zum Wohle\u00a0 f\u00fcr die neue Heimat, haben die Deutschen und Deutschst\u00e4mmigen, auf jedem Gebiet Grosses und Entscheidendes f\u00fcr\u00a0 die Entwicklung des Landes geleistet.<\/p><p>1962 besuchten, nach 24 Jahren wieder, deutsche Kriegschiffe Valpara\u00edso. Die Schulfragatten \u201cHipper\u201d und \u201cGraf Spee\u201d legten f\u00fcr einige Tage in unserem Hafen an und Offiziere, Kadetten und Manschaften belebten das Stadtbild und waren Ehreng\u00e4ste auf den zahlreichen Empf\u00e4ngen und Festlichkeiten die f\u00fcr sie in Schulen, im Ferienheim Limache oder im Deutschen Verein veranstaltet wurden.<\/p><p>Im Mai 1963 f\u00fcllten sich die\u00a0 sch\u00f6nen Saele des Vereins wiedereinmal mit Glanz und Festfreude anl\u00e4sslich seines 125 \u2013 j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums. Wie auch seitdem an zahlreichen Winterb\u00e4llen, Kerzenfesten, Sylvesterfeiern und den vielen Emf\u00e4ngen\u00a0 und Abschiedcocktails f\u00fcr deutsche und chilenische W\u00fcrdentr\u00e4ger, sowie auch zu Ordensverleihungen, Burscheschafts \u2013 Festkommersen, Hochzeiten, Weihnachtstees, Modenschau und anderen Begebenheiten.<\/p><p>Wiederholt erlitt in den letzten Jahrzehnten das Vereinsgeb\u00e4ude durch die starken Erdbeben von 1965, 1971 und 1985 betr\u00e4chtliche Sch\u00e4den. Jedes Mal waren umfangreiche und kostspielige Reparaturen n\u00f6tig, die ohne den grossz\u00fcgigen Spenden und Umlagen, von der Vereisnkasse allein nicht in solch kurzer Zeit h\u00e4tten finanziert und durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen.<\/p><p>Dass der Deutsche Verein 170 Jahre ununterbrochen seine T\u00e4tigkeit gehalten hat, ist ein wahres Zeichen einer gewaltigen Leistung, die wir der wirkungsvollen Arbeit unserer ehemaligen Vorstaenden und der wertvollen Unterstuetzung unserer Mitglieder und unserer Deutschen Gemeinschaft in Valpara\u00edso zu verdanken haben. Seit 170 Jahren dient unsere Institution zur Erhaltung der deutschen Kultur, Sprache und Traditionen, und besteht\u00a0 bis heute noch als sozialer und kultureller Treffpunkt der Deutsch-Chilenischen Gemeinschaft in der \u00a0Region Valpara\u00edso.<\/p><p>Die Mitgliederzahl geht seit einigen Jahren langsam zur\u00fcck. Die Auswanderung nach Deutschland und anderen Staaten, nach dem 2. Weltkrieg und die\u00a0 Todesf\u00e4lle der \u201calten\u201d werden von dem Eintritt der \u201cjungen\u201d und \u201cneu-eingereisten\u201c Mitgliedern, nicht ausgeglichen. Der gegenw\u00e4rtige Vorstand\u00a0 respektiert die Traditionen und die Vergangenheit, denkt aber auch an die Zukunft, und erarbeitet verschiedene Projekte um den Verein modern und attraktiv zu gestalten, um neue Mitglieder zu gewinnen und besonders um\u00a0 Jugendliche zu begeistern, unseren Verein zu besuchen.<\/p><p>Dass\u00a0 dieses so sein m\u00f6ge ist die Hoffnung und der Wunsch des Vorstandes und aller Mitglieder des 170 \u2013 Jahre alten Deutschen Vereins in Valpara\u00edso.<\/p><p>Dr. Jan Karlsruher<\/p><p>1. Vorsitzender<\/p><p><\/div><script type=\"text\/javascript\">jQuery('#bb_accordion_0_title').click(function() {\n\t\t\t\t\tjQuery('#bb_accordion_0').slideToggle('fast', function() {\n\t\t\t\t\t\t\/\/ What to do after the function() is done.\n\t\t\t\t\t});\n\t\t\t\t});<\/script><div id=\"bb_accordion_1_title\" class=\"accordion-title\">Socios Fundadores del Club Alem\u00e1n de Valpara\u00edso<\/div><div style=\"display:none;\" id=\"bb_accordion_1\" class=\"accordion-content\"><br \/>El 9 de Mayo de 1838\u00a0 firmaron el Acta Constitutiva del Club Alem\u00e1n de Valpara\u00edso los siguientes 27 socios fundadores:<\/p><p>Eduard Beyerbach, Jul. Canel, V. Cramer, J. G. Fehrmann, H. Fortlage, Chr. Hasselbrink, G. H. Hecker, Wm. Hilliger, Franz Kindermann, Rob. Krauss, Geo. H. Kunhardt, Heinr. J. Lampe, Wilhelm Meyer, A. M\u00f6ller, Heinr. Ph. M\u00f6ller, Wilhelm M\u00f6ller, J.W.G. Muchall, Ed. M\u00fcller, Joh. Jacob Pohlhammer, Alfred L. Poppe, J.J. Rambach, Reiden, C. Sch\u00e4fer, F.W. Schwager, Henry Severin, John J. Thomson, R. Westhoff.<br \/><\/div><script type=\"text\/javascript\">jQuery('#bb_accordion_1_title').click(function() {\n\t\t\t\t\tjQuery('#bb_accordion_1').slideToggle('fast', function() {\n\t\t\t\t\t\t\/\/ What to do after the function() is done.\n\t\t\t\t\t});\n\t\t\t\t});<\/script><div id=\"bb_accordion_2_title\" class=\"accordion-title\">Protocolo de Fundaci\u00f3n del Club (en Alem\u00e1n)<\/div><div style=\"display:none;\" id=\"bb_accordion_2\" class=\"accordion-content\"><\/p><p><strong>DER DEUTSCHE VEREIN ZU VALPARA\u00cdSO AM\u00a0 TAG SEINER GR\u00dcNDUNG<\/strong><\/p><p>Wie und unter welchen Voraussetzungen geschah die Gr\u00fcndung des Deutschen Vereins zu Valpara\u00edso? Warum wurde er gegr\u00fcndet? Um das zu erfahren, schauten wir uns auf\u00fchrlich die im Gr\u00fcndungsprotokoll enthalten \u201eVerordnungen\u201c an, in denen neben der \u201eAbsicht\u201c und Art der Mitglieder auch eine lange Liste von Regeln steht, die zum Bestehen des Vereinslebens n\u00f6tig sind. Wir lesen:<\/p><p><span style=\"text-decoration: underline;\">Verordnungen des \u201eDeutschen Vereins\u201c zu Valpara\u00edso<\/span><\/p><p><span style=\"text-decoration: underline;\">I. Protokoll vom 9ten May 1838<\/span><\/p><p>\u00a7 1<\/p><p>Die Vorgezeichneten haben sich vereinigt, zur Bildung einer \u201eDeutschen Gesellschaft zu Valpara\u00edso\u201c, in der Absicht, den sich hier aufhaltenden Deutschen und Deutschsprechenden ein Mittel erheiternden geselligen Umganges zu verschaffen.<\/p><p>\u00a7 2<\/p><p>Die \u201cDeutsche Gesellschaft\u201d besteht aus den jetzt beitretenden Mitgliedern und colchen, die sich binnen einem Monate anschliessen wollen, sey es Deutschen oder Deutsch Sprechenden.<\/p><p>\u00a7 3<\/p><p>Wer sp\u00e4terhin der Gesellschaft beizutreten w\u00fcnscht, muss von 2 Mitgliedern vorgeschlagen werden, Deutscher von Geburt seyn, oder Deutsch sprechen und die Genehmigung von mehr als der H\u00e4lfte aller derzeitigen Mitglieder haben, auch ein zu bestimmendes Eintrittsgeld erstatten. Diese Genehmigung kann nur durch Abstimmen erlangt werden.<\/p><p>\u00a7 4<\/p><p>Abstimmungen aller Art der \u201cDeutschen Gesellschaft\u201d sind von jeder Pers\u00f6nlichkeit in jedem Falle frey; sie geschehen durch schwarze und weisse Kugeln, in Versammlungen wo rathsam, sonst einzeln, vermittelst einer verschlossenen B\u00fcchse.<\/p><p>\u00a7 5<\/p><p>Alle Mitglieder sind zu einem monathlichen Geldbeitrage verbunden, welcher nach Umst\u00e4nden bestimmt werden wird.<\/p><p>\u00a7 6<\/p><p>Die Verwaltung der Angelegenheiten der Deutschen Gesellschaft liegt deren Vorstande ob, bestehend aus: einem Vorsteher, einem Beisitzer, einem Kassenf\u00fchrer, einem Secretair.<\/p><p align=\"center\">******<\/p><p>Soweit also die Grundlage, danach werden die T\u00e4tigkeitsfelder der Vorstandsmitglieder definiert und Bestimmungen \u00fcber Mitgliedschaft, Gelder, Abstimmungen u.\u00e4.m. erlassen.<\/p><p>In \u00a7 7 betont man vor allem \u201cdie Pflicht des Vorstehers, den Zweck der Gesellschaft \u2018<span style=\"text-decoration: underline;\">erheiternden geselligen Umgang<\/span>\u2019 bestens zu \u201abef\u00f6rdern\u2019 und alle dazu geeigneten Einrichtungen zu treffen&#8230;\u201c . Er hat dabei v\u00f6llig freie Hand.<\/p><p>In \u00a7 11 kommt eine Bestimmung f\u00fcr \u201czu Valpara\u00edso nicht Ans\u00e4ssige, ob Deutsche, Deutschsprechende oder Andere\u201c, die eine vor\u00fcbergehende, h\u00f6chstens 3 Monate anhaltende Mitgliedschaft erhalten k\u00f6nnen; unter diesen finden \u201ebesondere F\u00e4lle von musikalischem Talent\u201c eine r\u00fccksichtsvolle Ausnahmebehandlung. Auch in \u00a7 12 wird betont: \u201cK\u00fcnstler, reisende Gelehrte und Marineoffiziere sind per se Ehrenmitglieder\u201d.<\/p><p>Dann gibt es viele Regeln bez\u00fcglich der Handhabung von G\u00fctern, Behandlung von Mitgliedern, welche \u201esolchen Anstoss geben, dass es der Wille der Mehrzahl w\u00fcrde, dass derselbe die Gesellschaft zu besuchen unterlasse\u201c; Beschl\u00fcsse in den Versammlungen und etliches mehr.<\/p><p>Erheiternd aus unserer Sicht erscheinen die in \u00a7 27 und \u00a7 38 jeweils w\u00f6rtlich wiedergegebenen S\u00e4tze, die der Vorsitzende \u201emit lauter Stimme sagen\u201c soll, \u201eum eine Versammlung zu constituieren\u201c oder eine Abstimmung einzuleiten. Will jemand eine Meinung \u00e4ussern, muss er laut sagen \u201eich bitte ums Wort\u201c (\u00a7 28). \u00a7 30 ermahnt dazu, eine Geldstrafe zu zahlen, wenn man einen Sprechenden unterbricht. Der letzte Paragraph besagt, dass \u201ekeine Stellvertretung von Stimmen statt hat\u201c. Soweit der \u00dcberblick.<\/p><p align=\"center\">******<\/p><p>Mit Stolz darf ich sagen, dass ich das Original der Gr\u00fcndungsakte mit all seinen 170 Jahren Gewicht in der Hand hatte; es ist ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl, die alte gepflegte Handschrift zu bewundern und in den bis heute tadellos erhaltenen Seiten zu w\u00e4lzen, die viele Jahrzehnte lang rein deutschsprachig gehalten wurden.<\/p><p>Wir denken derzeit viel \u00fcber den Fortbestand unserer Institutionen, allen voran des Deutschen Vereins nach. Sein prim\u00e4rer Anlass war es, den \u201eerheiternden geselligen Umgang\u201c zu pflegen, weswegen es als selbstverst\u00e4ndlich galt, dass \u201ebesondere F\u00e4lle von musikalischem Talent\u201c sowie \u201cK\u00fcnstler, reisende Gelehrte und Marineoffiziere\u201c einen hervorgehobenen Status erhielten. Der Verein bem\u00fchte sich also von vornherein um kulturelles und geisteswissenschaftliches Niveau mit besonderem Engagement. Er folgte damit nat\u00fcrlich dem damaligen Zeitgeist, hinterl\u00e4sst aber auch uns eine schon zur Tradition gewordene Einrichtung.<\/p><p>Mehr als alte Gewohnheiten zu pflegen, ermutigt uns der Deutsche Verein zum Fragen nach unserem aktuellen Zeitgeist, nach unseren heutigen K\u00fcnstlern, Gelehrten und musischen Talenten und schickt uns auf die Suche nach Erneuerung. Beim Bl\u00e4ttern in einem alten Jahrbuch fallen mir diese Worte auf: \u201eDenken wir an den Freiraum, den wir haben, die Breite eigener Entscheidungen, die dabei erlebte Freiheit! Es ist zutiefst befriedigend, an diesem Gl\u00fcck mitzuarbeiten, es mitzugestalten.\u201c (*)<\/p><p>(*) aus \u201e150 Jahre Deutscher Verein Valpara\u00edso\u201c, Valpara\u00edso 9.5.1988, Seite 46<\/p><p>Sabine Sauer<\/p><p>ZDI<\/p><p>Region Valpara\u00edso<\/p><p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hinweis &gt;<\/span><\/strong><span style=\"text-decoration: underline;\"> Bitte die alte \u201efalsche\u201c Schreibweise beibehalten, es steht so w\u00f6rtlich im Gr\u00fcndungsprotokoll!<\/span><\/p><p><\/div><script type=\"text\/javascript\">jQuery('#bb_accordion_2_title').click(function() {\n\t\t\t\t\tjQuery('#bb_accordion_2').slideToggle('fast', function() {\n\t\t\t\t\t\t\/\/ What to do after the function() is done.\n\t\t\t\t\t});\n\t\t\t\t});<\/script><div id=\"bb_accordion_3_title\" class=\"accordion-title\">Presidentes del Club Alem\u00e1n desde 1838<\/div><div style=\"display:none;\" id=\"bb_accordion_3\" class=\"accordion-content\"><br \/>1838 &#8211; Eduard\u00a0 Beyerbach<br \/>1840 &#8211; E. F. Mutzenbecher<br \/>1840 &#8211; E. Berckemeyer<br \/>1843 &#8211; Wilhelm Meyer<br \/>1844 &#8211; Friedrich W.G. Muchall<br \/>1846 &#8211; Theodor Tesche<br \/>1847 &#8211; F. Diestel<br \/>1848 &#8211; John Freundt<br \/>1849 &#8211; F. L\u00fcdemann<br \/>1850 &#8211; J. H\u00fcnicken<br \/>1851 &#8211; Thoedor Herbst\u00e4dt<br \/>1852 &#8211; Otto Uhde<br \/>1852 &#8211; Theodor Herbst\u00e4dt<br \/>1853 &#8211; F. L\u00fcdemann<br \/>1854 &#8211; Dr. Piderit<br \/>1856 &#8211; Ed. Sebikoh<br \/>1857 &#8211; Dr. Aquinas Ried<br \/>1858 &#8211; Dr. Ernst Henckel<br \/>1859 &#8211; J. Eggert<br \/>1860 &#8211; Dr. C. Schmidthenner<br \/>1861 &#8211; Dr. Ernst Henckel<br \/>1862 &#8211; Hermann Fischer<br \/>1864 &#8211; Thoedor Herbst\u00e4dt<br \/>1865 &#8211; Georg Friedrichsen<br \/>1866 &#8211; Baltazar Fischer<br \/>1867 &#8211; Dr. H. Schneider<br \/>1869 &#8211; H. A. Schlubach<br \/>1870 &#8211; Otto Hunzicker<br \/>1871 &#8211; J- Louis Dubois<br \/>1873 &#8211; Goerg Friedrichsen<br \/>1875 &#8211; H. Brunswig<br \/>1877 &#8211; Ad. Schwarz<br \/>1882 &#8211; F. Thiele<br \/>1883 &#8211; G. von Bischoffshausen<br \/>1887 &#8211; Ad. Schwarz<br \/>1889 &#8211; Hermann Fischer<br \/>1890 &#8211; Dr. Ed. Wagner<br \/>1896 &#8211; Friedrich Walther<br \/>1897 &#8211; Dr. Konrad Fiedler<br \/>1901 &#8211; Juan Bostelmann<br \/>1902 &#8211; M. Erich<br \/>1903 &#8211; Juan Bostelmann<br \/>1905 &#8211; Juan C. Fischer<br \/>1908 &#8211; Karl H\u00fcttmann<br \/>1910 &#8211; Reginald\u00a0 Wstendarp<br \/>1910 &#8211; Otto Welkner<br \/>1914 &#8211; Dr. Konrad Fiedler<br \/>1920 &#8211; Gust. L. Berckemeyer<br \/>1922 &#8211; F. O. Keppler<br \/>1924 &#8211; Edgar Telge<br \/>1926 &#8211; August Thiermann<br \/>1951 &#8211; Otto Osterloh<br \/>1958 &#8211; Otto Harlandt<br \/>1964 &#8211; Georg Oetjen<br \/>1971 &#8211; Walter Stehr<br \/>1973 &#8211; Helmut Mengdehl<br \/>1978 &#8211; Prof. Dr. H. Karlsruher<br \/>1986 &#8211; Helmut Mengdehl<br \/>1993 &#8211; G\u00fcnther K\u00f6rver<br \/>1998 &#8211; Gerd Reinke<br \/>2001 &#8211; Harold Paeckert<br \/>2003 &#8211; Dr. Jan Karlsruher<\/p><p>2014 &#8211; Christian Bonert<\/p><p>2025 &#8211; Dr Jan Karlsruher<\/p><p><\/div><script type=\"text\/javascript\">jQuery('#bb_accordion_3_title').click(function() {\n\t\t\t\t\tjQuery('#bb_accordion_3').slideToggle('fast', function() {\n\t\t\t\t\t\t\/\/ What to do after the function() is done.\n\t\t\t\t\t});\n\t\t\t\t});<\/script><div id=\"bb_accordion_4_title\" class=\"accordion-title\">Saludo a los 170 a\u00f1os del Club Alem\u00e1n de Valpara\u00edso<\/div><div style=\"display:none;\" id=\"bb_accordion_4\" class=\"accordion-content\"><\/p><p>Si hoy damos una mirada hacia el pasado, a los 170 a\u00f1os de vida, reconoceremos que esta instituci\u00f3n se ha logrado consolidar como un centro social y cultural de destacada trayectoria en el patrimonio hist\u00f3rico de Valpara\u00edso. La ininterrumpida existencia del Club Alem\u00e1n a lo largo de tantos a\u00f1os en\u00a0 nuestra querida ciudad, nos llena de orgullo y es sin duda\u00a0 m\u00e9rito de un incansable trabajo de muchos directorios y de un constante apoyo de nuestros socios y de nuestra colectividad chileno-alemana, todo lo cual ha permitido mantener en pie al Club m\u00e1s antiguo de su g\u00e9nero en el mundo.<\/p><p>170 a\u00f1os se ha mantenido nuestra instituci\u00f3n como centro social en Valpara\u00edso, fomentando la cultura, el idioma y las\u00a0 tradiciones alemanas, constituyendo as\u00ed uno de los principales sitios de reuni\u00f3n de la colectividad chileno-alemana residente en la \u00a0regi\u00f3n de Valpara\u00edso.\u00a0 Estos hechos nos deben llenar de orgullo, y nos comprometen a todos a seguir trabajando para mantener su buen nombre y su prestigio a nivel regional.<\/p><p>El Club Alem\u00e1n est\u00e1 \u00edntimamente ligado a la ciudad de Valpara\u00edso, su historia y su desarrollo. Nuestras relaciones con autoridades locales y comunales, universidades, c\u00e1maras de comercio y empresas navieras ha sido un motivo de constante preocupaci\u00f3n\u00a0 durante todos estos a\u00f1os, logrando obtener y mantener socios y clientes fieles para nuestra Instituci\u00f3n. El Club Alem\u00e1n expresa hoy y siempre sus agradecimientos a Valpara\u00edso y sus ciudadanos por el constante apoyo brindado durante todos estos a\u00f1os.<strong>\u00a0<\/strong><\/p><p>Nuestro club tambi\u00e9n vio nacer otras Instituciones Chileno-Alemanas de gran trayectoria a nivel regional, a saber la Sociedad de Beneficencia Alemana, el Club Alem\u00e1n de Excursionismo, y m\u00e1s recientemente la Central de Instituciones Chileno-Alemanas,\u00a0 las cuales tienen sus oficinas en nuestra casa y regularmente sesionan en nuestros salones. Las estrechas relaciones que hemos mantenido con ellas ha permitido apoyo mutuo y un excelente trabajo en conjunto. Quiero agradecer a los respectivos directorios y socios de estas instituciones por mantener sus sedes y sus actividades en nuestra casa.<\/p><p>Quiero aprovechar esta especial ocasi\u00f3n para agradecer la importante labor de todos los integrantes del actual Directorio del Club Alem\u00e1n, que durante estos a\u00f1os han trabajado arduamente en sus tareas. Sin la dedicaci\u00f3n y apoyo de los miembros del Directorio no habr\u00eda sido posible lograr nuestros objetivos.<\/p><p>Celebramos 170 a\u00f1os de existencia en Valpara\u00edso. Sin embargo, a pesar de los a\u00f1os, el esp\u00edritu del Club Alem\u00e1n se mantiene muy joven. Le deseamos a nuestro querido club lo mejor para su futuro y que pueda celebrar muchos cumplea\u00f1os m\u00e1s.<\/p><p>Dr. Jan Karlsruher S.<\/p><p>Presidente<\/p><p><\/div><script type=\"text\/javascript\">jQuery('#bb_accordion_4_title').click(function() {\n\t\t\t\t\tjQuery('#bb_accordion_4').slideToggle('fast', function() {\n\t\t\t\t\t\t\/\/ What to do after the function() is done.\n\t\t\t\t\t});\n\t\t\t\t});<\/script><div id=\"bb_accordion_5_title\" class=\"accordion-title\">En Memoria del Prof. Dr. Herbert Karlsruher G\u00fcnther<\/div><div style=\"display:none;\" id=\"bb_accordion_5\" class=\"accordion-content\"><\/p><p><strong>Presidente Honorario del Club Alem\u00e1n de Valpara\u00edso<\/strong><\/p><p><a href=\"http:\/\/www.clubalemanvalparaiso.cl\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Dr.-Karlsruher.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-171\" title=\"Dr. Karlsruher\" src=\"http:\/\/www.clubalemanvalparaiso.cl\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Dr.-Karlsruher-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.clubalemanvalparaiso.cl\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Dr.-Karlsruher-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.clubalemanvalparaiso.cl\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Dr.-Karlsruher-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.clubalemanvalparaiso.cl\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Dr.-Karlsruher.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p><p>Herbert Karlsruher G\u00fcnther nos ha dejado el 29 de Diciembre de 2008.<\/p><p>Naci\u00f3 en Valpara\u00edso en Junio de 1921. Estudi\u00f3 en el Colegio Alem\u00e1n y en el Liceo de Hombres\u00a0N\u00b0 1 de Valpara\u00edso.<\/p><p>Contrajo matrimonio con la Sra. Annemarie Strohbach, la cual siempre lo apoy\u00f3 en todas sus actividades, y le dio 3 hijos, Herbert, Annemarie y Jan, los cuales mantuvieron siempre una relaci\u00f3n muy estrecha y de gran afecto hacia su padre.<\/p><p>Se titul\u00f3 de Odont\u00f3logo en la Universidad de Concepci\u00f3n donde ejerci\u00f3 la docencia acad\u00e9mica como ayudante profesional del Instituto de Histologia de la Escuela de Medicina.<\/p><p>Posteriormente obtuvo el t\u00edtulo de Profesor Extraordinario de Histolog\u00eda de la Universidad de Chile y desempe\u00f1\u00f3 el cargo de Profesor Titular de esta asignatura en la Facultad de Medicina de la Universidad de Valpara\u00edso por m\u00e1s de 25 a\u00f1os.<\/p><p>Como Oficial de Sanidad Dental de la Armada, se embarc\u00f3 en el Buque Escuela Esmeralda en su primer viaje de instrucci\u00f3n,\u00a0y alcanz\u00f3 el grado m\u00e1ximo en su carrera naval como Capit\u00e1n de Nav\u00edo, desempe\u00f1\u00e1ndose como Jefe del Servicio Odontol\u00f3gico de la Direcci\u00f3n de Sanidad de la Armada.<\/p><p>Estuvo becado en Estados Unidos y Alemania. Fue socio de\u00a0 numerosas instituciones cient\u00edficas, gremiales, sociales y de beneficencia. Fue Presidente de la Sociedad Odontol\u00f3gica de Valpara\u00edso, de la Corporaci\u00f3n Colegio Alem\u00e1n\u00a0 y entre los a\u00f1os 1978 y 1985, del Club Alem\u00e1n de Valpara\u00edso.\u00a0 Durante su liderazgo en el Club, gestion\u00f3 una serie de Proyectos interesantes para la instituci\u00f3n. La administraci\u00f3n del Restaurante y de los Eventos fue dada en concesi\u00f3n, y se efectuaron\u00a0 numerosos trabajos de reparaci\u00f3n y de mejoramiento de la infraestructura del edificio. En reconocimiento a su labor, fue nombrado presidente honorario del Club Alem\u00e1n de Valpara\u00edso en el a\u00f1o 2001.<\/p><p>En 1985 fue designado C\u00f3nsul Honorario de la Rep\u00fablica Federal de Alemania para la V Regi\u00f3n, cargo que desempe\u00f1\u00f3 durante 13 a\u00f1os. Fue socio honorario de la Corporaci\u00f3n Colegio Alem\u00e1n de Valpara\u00edso, Club Naval, Club Naval de Campo, 2a. Compa\u00f1\u00efa de Bomberos &#8220;Bomba Germania&#8221; y \u00a0del Instituto Chileno Alem\u00e1n de Cultura.<\/p><p>Fue elegido en forma un\u00e1nime\u00a0 Decano del Honorable\u00a0Cuerpo Consular de Valpara\u00edso y en el a\u00f1o 1998\u00a0pasa a ser\u00a0miembro honorario del cuerpo Consular de Valpara\u00edso.<\/p><p>En 1973, el Presidente de la Rep\u00fablica Federal de Alemania le concede la condecoraci\u00f3n &#8220;Orden al M\u00e9rito&#8221; en reconocimiento de sus servicios en beneficio de la naci\u00f3n, del pueblo y de las relaciones chileno-alemanas. En 1987, el Presidente de la Rep\u00fablica Federal de Alemania le concede la condecoraci\u00f3n &#8220;Cruz al M\u00e9rito de 1a. clase&#8221; \u00a0y al a\u00f1o siguiente, la Liga Chileno-Alemana le confiere la medalla \u201cKarl Anwandter\u201d por servicios prestados durante largos a\u00f1os y ad-honorem en instituciones chileno-alemanas en Valpara\u00edso.<\/p><p>En el a\u00f1o 1997, el Consejo Municipal de Limache le otorga el t\u00edtulo de Ciudadano Honorario de Limache.<\/p><p>En sus numerosos cargos y en su ocupada vida profesional, encontr\u00f3 siempre en el Club Alem\u00e1n de Valpara\u00edso una instituci\u00f3n fiel para cumplir con sus obligaciones sociales. Tuvo el privilegio de conocer ac\u00e1 muchos de sus\u00a0 amigos, y comparti\u00f3 con ellos momentos inolvidables en estos distinguidos salones. Con gran entusiasmo particip\u00f3 por muchos a\u00f1os en la mesa de los Lunes y de los Viernes, y no faltaba nunca a nuestros tradicionales eventos. Gozaba su Martini o su Pisco Crudo en el Bar, y pasaba largas horas con sus amigos jugando \u201cSkat\u201d, Cacho o Domin\u00f3.<\/p><p>Nuestro Club le estar\u00e1 siempre agradecido, \u00a0ya que permanentemente le ofrec\u00eda ayuda y le brindaba apoyo con sus sabios consejos. Hay que reconocer, adem\u00e1s, que le fue fiel durante toda su vida, eligiendo siempre estos salones para sus inolvidables eventos familiares y sociales. Esto valga como ejemplo a nuestras actuales y futuras generaciones.<\/p><p>El Dr. Herbert Karlsruher G\u00fcnther represent\u00f3 una \u00e9poca trascendental en nuestra ciudad de Valpara\u00edso y en la Comunidad Chileno-Alemana residente. Lo extra\u00f1aremos mucho, pero sabemos que ha encontrado un merecido descanso.<br \/><\/div><script type=\"text\/javascript\">jQuery('#bb_accordion_5_title').click(function() {\n\t\t\t\t\tjQuery('#bb_accordion_5').slideToggle('fast', function() {\n\t\t\t\t\t\t\/\/ What to do after the function() is done.\n\t\t\t\t\t});\n\t\t\t\t});<\/script><div id=\"bb_accordion_6_title\" class=\"accordion-title\">Art\u00edculo con motivo de los 150 a\u00f1os del Club (en Alem\u00e1n)<\/div><div style=\"display:none;\" id=\"bb_accordion_6\" class=\"accordion-content\"><\/p><p><strong>150 JAHRE\u00a0 DEUTSCHER\u00a0 VEREIN\u00a0 VALPARA\u00cdSO<\/strong><\/p><p>Der \u00e4lteste Verein in Chile und zweit\u00e4lteste deutsche Verein in ganz S\u00fcdamerika, unser Deutscher Verein in Valpara\u00edso, feiert sein 150 j\u00e4hriges Bestehen.<\/p><p>Sein Grundstein wurde an einem sch\u00f6nen Dezembertage des Jahres 1837 gelegt, als drei Deutsche, die Herren Friedrich Muchall, Alfred Poppe und Franz C. Kindermann, sich im Wirtsgarten \u201cPolanco\u201d, in der Calle Simpson, einem Seiteng\u00e4sschen der heutigen Avda. Argentina, zusammensetzten, um die Gr\u00fcndung eines Clubs zur geselligen Vereinigung zu besprechen, denn es fehlte in der Stadt an geeigneten Unterhaltungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die bereits zahlreichen deutschen Landsleute.<\/p><p>Unsere Hafenstadt hatte sich in wenigen Jahren nach Chiles Losl\u00f6sung vom Mutterlande Spanien sehr schnell von etwa 5000 Einwohnern auf 15000 in Jahr 1822 vergr\u00f6ssert und war inzwischen auf 30000 angestiegen, davon mehrere Tausend Ausl\u00e4nder. Diese wohnten fast alle in einfachen, meist einst\u00f6ckigen H\u00e4usern im \u201cPlan\u201d. Auf\u00a0 die kahlen H\u00fcgel verlegten die Ausl\u00e4nder, vornehmlich die Deutschen und Engl\u00e4nder, erst\u00a0 spr\u00e4ter ihre Wohnh\u00e4user und ihre G\u00e4rten auf den Cerro Concepci\u00f3n und Cerro Alegre.<\/p><p>Die Hauptgesch\u00e4ftsstrassen waren die heutigen Calle Serrano (sie hiess damals, weil sir mit Holtzbohlen ausgelegt war, \u201cCalle\u00a0 de la Planchada\u201d, und die Strassen \u201cComercio\u201d und\u00a0 \u201cDe la Aduana\u201d, die heutige Calle Prat. Hier wurden im Jahr 1822 das erste Deutsche Handelshaus, die Firma Sch\u00fctter, Post und Co. gegr\u00fcndet, und schnell nacheinander\u00a0 folgten weitere,\u00a0 darunter das Gesch\u00e4ftshaus Huth, Gr\u00fcning und Co., dessen Nachfolger noch bis vor wenigen Jahren in der Calle Prat bestanden. Aber auch viele kleinere oder gr\u00f6ssere Werkst\u00e4tten und Handwerks-betriebe wurden von eingewanderten Deutschen in Valpara\u00edso eingerichtet und erfreuten sich grosser Beliebtheit.<\/p><p>In dieser Zeit, genau im Jahr 1825, wurde der erste nicht katholische Friedhor in Chile (der \u201cCementerio de Disidentes\u201d) von Deutschen zusammen mit Engl\u00e4ndern in Valpara\u00edso gegr\u00fcndet und auf einem H\u00fcgel, dem Cerro Pante\u00f3n, angelegt.\u00a0 Und am 12, September 1827 erschien zum ersten Mal der \u201cMercurio de Valpara\u00edso\u201d, nicht die erste, aber\u00a0 die \u00e4lteste \u00fcberlebende Tagszeitung spanischer Sprache der Welt.<\/p><p>An Unterhaltung und Belustigung bot die damaligen Stadt nicht viel mehr als ab und zu eine Auff\u00fchrung in dem einzigen Theater am Ort, Hahnenk\u00e4mpfe am Wochenende und Tanz, Trinkgelage und periodische Messerstechereien in den folklorischen \u201cchinganas\u201d.<\/p><p>So fand der Vorschlag einen Verein, als kulturellen und gesellschaftlichen Mittelpunkt f\u00fcr die bereits zahlreichen Deutschen ins Leben zu rufen, sofort grossen Zuspruch, und schon 5 Monate sp\u00e4ter, am 9. Mai 1838, wurde das Gr\u00fcndungsgprotokoll von nicht weniger als 27 Mitgliedern unterzeichnet. Es waren die Herren Edurad Beyerbach, Henry Severin, Wilhelm Meyer, J. W. G. Muchall,\u00a0 A. L. Poppe, Wilhelm M\u00f6ller, R. Westhoff, Joh. Jacob Pohlhammer, Wm. Hilliger, V. Cramer, Chr. Hasselbrink, Jul. Canel, Heinr. Ph. M\u00f6ller, C. Sch\u00e4fer, Ed. M\u00fcller, Rob. Krauss, F.C. Kindermann, J.J. Rambach, H. Fortlage, Reiden, John J. Thomson, Geo. H. Kunhardt, Heinr. J. Lampe, F.W. Schwager, J.G. Fehrmann, A. M\u00f6ller, G. H. Hecker.<\/p><p>W\u00f6rtlich heisst es im ersten Paragraphen des Gr\u00fcndugsgprotokolls: \u201cDie Vorgezeichneten haben sich vereinigt, zur Bildung\u00a0 einer Deutschen Gesellschaft zu Valpara\u00edso, in der Asbsicht, den sich hier aufhaltenden Deutschen und Deutsprechenden ein Mittel erheiternden geselligen Umgangs zu verschaffen\u201d.<\/p><p>Dass die Gr\u00fcnder den Namen \u201cDeutscher Verein\u201d w\u00e4hlten ist f\u00fcr die damaligen Tagen beachtenswert, denn es gab ja noch kein vereinigtes Deutschland, und die\u00a0 ersten Deutschen in Valpara\u00edso waren Landsleute aus den verschiedenen K\u00f6nigsreichen, F\u00fcrstent\u00fcmern, Grossherzogst\u00fcmer, Herzogt\u00fcmer und den Freien und Hansest\u00e4dten, die erst 33 Jahre sp\u00e4ter von Bismarck zu einem Deutschen Reich zusammengeschlossen\u00a0 wurden.<\/p><p>Das erste Vereinslokal wurde in einem kleinen, bescheidenem Haus\u00a0 an der Plaza Matriz eingerichtet, doch als mit dem schnellen\u00a0 Einwohnerzuwachs auch die Zahl der Deutschen in Valpara\u00edso anstieg, und damit auch die Mitgliederzahl des jungen Deutschen Vereins, musste schon sehr bald in ein geeignetes, gr\u00f6sseres Haus\u00a0 an der Plaza Mayor (heute Plaza Echaurren) umgezogen werden.<\/p><p>Hier verf\u00fcgten die Mitglieder bereits \u00fcber eine ansehliche B\u00fccherei, konnten in verschiedenen heimischen wie auch ausl\u00e4ndischen Zeitungen lesen und sich an Theaterauff\u00fchrungen und Musikkonzerten vergn\u00fcgen. Unter der Leitung des Vereinspr\u00e4sidenten Friederich Muchall wurde der Mitgliederchor in der Stadt r\u00fchmlichst bekannt, besonders nach dem grossen Erfolg mit der von Dr. Aquinas Ried komponierten Festmesse in der neuen Kirche La Matriz.<\/p><p>Im Jahre 1853 zog der Verein in sein drittes Lokal, in der\u00a0 Calle del Cabo (heute Calle Esmeralda), in dem nun auch ein besonderer Musiksaal und verschiedene Spielzimmer, darunter zwei Billiards, eingerichtet werden konnten.<\/p><p>In den folgenden Jahren und Jahrzehnten\u00a0 wurde der Deeutsche Verein zur \u201cWiege\u201d s\u00e4mtlicher deutscher Vereinigungen der Hafenstadt: des Turnvereins, der Evangelischen Kirche, des Ausflugsvereins, des Rudervereins, des Hospitals, des Frauenvereins, der Handelkammer, der Burschenschaft\u00a0 \u201cRipuaria\u201d und anderen. Verschiedene von diesen Vereinen halten weiter ihre Vorstands-Sitzungen und Generalversammlungen in den R\u00e4umen des Deutsche Vereins ab.<\/p><p>Auch das Lokal der Calle del Cabo wurde bald zu eng, aber ein neuer Umzug wurde aus verschiedenen Gr\u00fcnden immer wieder aufgeschoben. Doch als die Vereinsr\u00e4ume im Jahr 1886 zum zweiten Mal von einer Feuerbrunst zerst\u00f6rt wurde (das erste mal geschah es 1858), zog man in die Calle Blanco und von hier aus, 1926, endlich in ein eigenes Heim, in den \u201cPalacio Ross\u201d, calle Salvador Donoso Ecke Bellavista, das mit Unterst\u00fctzung aller Mitglieder gekauft werden konnte. Dieses, vor einigen Jahren zum \u201cMonumento Hist\u00f3rico\u201d erkl\u00e4rte sch\u00f6ne Geb\u00e4ude, mit\u00a0 seinen 3 Stockwerken und \u00fcber 30 R\u00e4umen, ist Mittelpunkt des heutigen kulturellen und gesellschaftlichen Lebens der deutsch \u2013 chilenischen Gemeinschaft der 5. Region. (Im Jahr 1930 wurde das zur Calle Bellavista angrenzenden Grundst\u00fcck erworben und das Vereinshaus mit einem Neubau erweitert).<\/p><p>1938 beging man darin den 100. Geburtstag. Drei Tage lang wurde gefeiert, mit Grossem Ball, Herrenessen und offiziellem Fr\u00fchst\u00fcck, an dem hohe Pers\u00f6nlichkeiten teilnahmen. Das auf der Festschrift das Hakenkreuz pragte ist nicht zu verwundern, denn auch verschiedene Mitglieder des traditionsbewussten\u00a0 Deutschen Vereins hatten sich zu der so folgeschweren national &#8211; zozialistischen Bewegung in der alten Heimat bekannt.<\/p><p>Bald darauf wurde das Leben des Vereins und\u00a0 vieler seiner Mitglieder durch\u00a0 den in Europa entbrannten 2, Weltkrieg getr\u00fcbt. Die\u00a0 ber\u00fcchtigten und vererblichen \u201cSchwarzen Listen\u201d erfassten fast s\u00e4mtliche Kaufleute\u00a0 und Unternehmer deutscher Abstammung, oft auch ihre Gesch\u00e4ftspartner. Viele Ladengesch\u00e4fte, grosse, bedeutende Gesch\u00e4ftsh\u00e4user und Vertretungen, so auch die deutschen Bakh\u00e4user, fielen\u00a0 diesen Listen zum Opfer.\u00a0 Auf Druck der Feindesm\u00e4chte (Chile hat unbeirrt seine Neutralit\u00e4t bewahrt), wurden auch verschiedene, angeblich politisch belastete, Vereinsmitglieder vor\u00fcbergehend in andere Orte relegiert, auch der Vereinswirt, Herr M.E. Kaplaner.<\/p><p>Auch diese Krise wurde vom Verein \u00fcbertanden, dank\u00a0 eines geschickten und\u00a0 besonnenn Vorstandes, aber auch dem grossz\u00fcgigen Entgegenkommen des chilenischen Staates. Und hier soll Chile, das schon l\u00e4ngst zur wahren Heimat der dritten, vierten und f\u00fcnften Generation der Eingewanderten Deutschen geworden ist, Anerkennung ausgesprochen werden f\u00fcr die liberale Toleranz, das deutsche Wesen, verk\u00f6rpert in den zahlreichen Vereinen, den Schulen, Kirchen, Kranklenh\u00e4usern, Burschenschaften und vielen anderen, gelten und sich entfalten zu lassen. Zum Whole aber auch f\u00fcr die neue Heimat, haben doch die Deutschen und Deutschst\u00e4mmigen, auf jedem Gebiet Grosses und Entscheidendes f\u00fcr\u00a0 die Entwicklung des Landes geleistet.<\/p><p>1962 besuchten, nach 24 Jahren wieder, deutsche Kriegschiffe Valpara\u00edso. Die Schulfragatten \u201cHipper\u201d und Graf Spee\u201d legten f\u00fcr einigen Tagen in unserem Hafen an und Offiziere, Kadetten und Manschaften belebten das Stadtbild und waren Ehreng\u00e4ste auf den zahlreichen Empf\u00e4ngen und Festlichkeiten die f\u00fcr sie in Schulen, im Ferienheim Limache oder im Deutsche Verein veranstaltet wurden.<\/p><p>Im Mai 1963 f\u00fcllten sich die\u00a0 sch\u00f6nen S\u00e4le des Vereins wiedereinmal mit Glanz und Festfreude anl\u00e4sslich seines 125 \u2013 j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums. Wie auch seitdem an zahlreichen Winterb\u00e4llen, Kerzenfesten, Sylvesterfeiern und den vielen Emph\u00e4ngen\u00a0 und Abschiedcocktails f\u00fcr deutsche und chilenische W\u00fcrdentr\u00e4ger, sowie auch zu Ordensverleihungen, Burscheschafts \u2013 Festkommersen, Hochzeiten, Weihnachtstees, Modenschau und anderen Begebenheiten.<\/p><p>Wiederholt erlitt in den letzten Jahrzehnten das Vereinsgeb\u00e4ude durch die starken Erdbeben von 1965, 1971 und 1985 betr\u00e4chtliche Sch\u00e4den. Jedes Mal waren umfangreiche und grossz\u00fcgigen Spenden und Umlagen, von der Vereisnkasse allein nicht in solch k\u00fcrzer Zeit h\u00e4tten finanziert und durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen.<\/p><p>Im Oktober 1983 musste sich der Vorstand\u00a0 entschliessen den Restauratiensbetrieb des Vereins, der bis dahin stets einem Wirt in Konzession \u00fcberlassen gewesen war, in eigener Regie weiterzuf\u00fchren. Zu den zahlreichen eigentlichen und \u00fcblichen Aufgaben des Vereinsvorstandes, kam nun eine v\u00f6lling neue und belastende hinzu. Doch\u00a0 dank Einsatz und Opferbereitschaft einiger seiner Herren, konnte schon nach den ersten 3 \u201cLehrjahren\u201d ein\u00a0 zufriedenstellender Erfolg verzeichnet werden.<\/p><p>Die Mitgliederzahl geht seit einigen Jahren langsam aber st\u00e4ndig zur\u00fcck. Die Auswanderung nach Deutschland und anderen Staate, nach den 2, Weltkrieg und in den Jahren 1970 bis 1973 der UP \u2013 Zeit, und die\u00a0 Todesf\u00e4lle der \u201calten\u201d werden von dem Eintritt der \u201cjungen\u201d und \u201cneu-eingereisten \u201c Mitgliedern, nicht ausgeglichen.<\/p><p>\u00c4hnlich ist ja auch das Leid der einst bl\u00fchenden pulsierenden Hafenstadt Valpara\u00edso, die den Verlust vieler in ihr gegr\u00fcndeten Fabriken, Industrien und Handelsh\u00e4user beklagen muss, die von der benachbarten Hauptstadt angezogen, dorhin umsiedelten und durch\u00a0 keine Neu \u2013 Gr\u00fcndungen ersetzt wurden.<\/p><p>Die Verlegung des Parlaments nach Valpara\u00edso wird bestimmt wieder frischen Aufwind bringen. Vielleicht auch der neue, grosse Flughafen in Torquemada, bei Con Con,<\/p><p>Der Deutsche Verein ist mit der Stadt Valpara\u00edso, ihrer Geschichte und ihrem Schicksal, untrennbar verbunden. Das Aufbl\u00fchen der Hafenstadt wird auch ein Aufleben des Vereins bedeuten. Das\u00a0 dieses so sein m\u00f6ge ist die Hoffnung aller \u201cPorte\u00f1os\u201d und der Wunsch des Vorstandes und aller Mitglieder des 150 \u2013 Jahre alten Deutschen Vereins in Valpara\u00edso.<br \/><\/div><script type=\"text\/javascript\">jQuery('#bb_accordion_6_title').click(function() {\n\t\t\t\t\tjQuery('#bb_accordion_6').slideToggle('fast', function() {\n\t\t\t\t\t\t\/\/ What to do after the function() is done.\n\t\t\t\t\t});\n\t\t\t\t});<\/script><div id=\"bb_accordion_7_title\" class=\"accordion-title\">El Club Alem\u00e1n de Valpara\u00edso &#8211; Presente y Futuro (Castellano\/Alem\u00e1n)<\/div><div style=\"display:none;\" id=\"bb_accordion_7\" class=\"accordion-content\"><\/p><p align=\"center\"><strong>Der Deutsche Verein zu Valpara\u00edso \u2013 Gegenwart und Zukunft<\/strong><\/p><p>Der Deutsche Verein zu Valpara\u00edso wurde am 09. Mai 1838 gegr\u00fcndet. Heute ist er der \u00e4lteste seiner Art in Chile und S\u00fcdamerika. Sein Ziel ist es, die deutsche Kultur samt Sprache, Art und Tradition zu bewahren und weiterzuf\u00fchren. Der Verein ist auf keinen Fall langweilig, sondern moderner, als man vielleicht bei dem Anblick des alten Geb\u00e4udes, in dem er seinen Sitz hat, anfangs denkt.<\/p><p>Im Erdgeschoss befindet sich zum Beispiel ein Restaurant. Nein, es gibt dort nicht nur Bier, W\u00fcrstchen und Sauerkraut. Im Gegenteil: Es ist bekannt f\u00fcr seine gute und vielseitige deutsche, chilenische und internationale K\u00fcche, so dass mittags die meisten Tische besetzt sind \u2013 mit Mitgliedern des Vereins, aber auch mit Gesch\u00e4ftsleuten, die in der N\u00e4he arbeiten und Touristen aller Nationen, die sich das Tagesmen\u00fc schmecken lassen. Neben den Esss\u00e4len befindet sich eine traditionsreiche, liebevoll dekorierte Bar, die ebenfalls offen f\u00fcr alle ist. Wer keinen Hunger oder Durst (mehr) hat, kann in einem Nebenzimmer Billard, Dart, Karten, Domino oder Schach spielen. Ausserdem steht in einem gemuetlichen Lesezimmer ein Computer mit Internetanschluss f\u00fbr Mitglieder zu jeder Zeit zur Verf\u00fbgung. F\u00fcr grosse Feiern wie Hochzeiten gibt es ebenfalls genug Platz und es ist kein Problem, 200 &#8211; 300 Menschen hier zu bewirten. Auch werden verschiedene Feste gefeiert. Einige davon sind Tradition: nat\u00fcrlich wird der 09. Mai als Gr\u00fcndungstag gefeiert, ebenso der Tag der Deutschen Einheit am 03.Oktober und der Winterball im August.<\/p><p>Der Verein organisiert ausserdem deutsche und chilenische Veranstaltungen \u2013 wie zum Beispiel Konzerte, Lesungen, Tanz, Theater und Ausstellungen, die in der Regel keinen Eintritt kosten. Durch das vorhandene technische Equipment k\u00f6nnen die R\u00e4ume nebenbei f\u00fcr Konferenzen und Vortr\u00e4ge angeboten werden. Auch andere deutsch-chilenische Institutionen haben ihren Sitz in dem Haus des Vereins, wie zum Beispiel die Zentralstelle Deutscher Institutionen, der Deutsche Hilfsverein und der Deutsche Ausflugverein, der sogar ein kleines Museum in seinem Vereinszimmer eingerichtet hat.<\/p><p>Der Verein sch\u00e4tzt und pflegt die deutsche Tradition und Kultur sehr, passt sich jedoch den neuen Zeiten an. In Zukunft m\u00f6chte er noch moderner werden. Es gibt einige Parallelen zwischen ihm und der Stadt, in der er sich befindet. Beispielsweise ist Valpara\u00edso UNESCO-Weltkulturerbe und auch das Geb\u00e4ude des Deutschen Vereins steht seit 1977 unter Denkmalschutz. Der Verein hat das Gef\u00fchl, dass er Valpara\u00edso viel zu verdanken hat und m\u00f6chte der Stadt gerne etwas zur\u00fcck geben. So stehen seine T\u00fcren jedem Menschen offen \u2013 ganz gleich, welche Nationalit\u00e4t er hat. Der Verein ist bem\u00fcht, durch seine kulturellen Veranstaltungen und andere Dinge, das Interesse vieler zu treffen. Mit seiner eigenen Webseite sollen \u00a0Informationen \u00fcber seine Geschichte, besondere Ereignisse und anderes leichter zug\u00e4nglich gemacht werden.<\/p><p>Momentan hat der Deutsche Verein 200 Mitglieder; davon sind 15% Jugendliche. Sie alle werden durch das Direktorium repr\u00e4sentiert. Wir freuen uns immer \u00fcber neue Mitglieder und geben gerne unverbindlich Auskunft. Wenn du oder deine Freunde Interesse haben, meldet euch doch einfach. Wir w\u00fcrden uns freuen!<\/p><p>Dr. Jan Karlsruher S.<\/p><p>1. Vorsitzender<\/p><p align=\"center\"><strong>El Club Alem\u00e1n de Valpara\u00edso \u2013 Presente y Futuro<\/strong><\/p><p>El Club Alem\u00e1n de Valpara\u00edso fue fundado el 9 de Mayo de 1838. Es el m\u00e1s antiguo de su g\u00e9nero en Chile y Am\u00e9rica del Sur.\u00a0 Su objetivo principal es la mantenci\u00f3n y el fomento de la cultura alemana, su idioma y sus tradiciones. Su impresionante sede en Valpara\u00edso, el Palacio Ross, declarado monumento nacional en 1977, alberga actualmente nuestro club, el cual est\u00e1 constantemente adapt\u00e1ndose a los tiempos modernos con interesantes atractivos.<\/p><p>En el primer piso se encuentra un Restaurante, en el cual no solo se puede disfrutar de cerveza y t\u00edpica comida germana, sino tambi\u00e9n de una variada cocina internacional, de tal forma que a la hora de almuerzo los comedores habitualmente est\u00e1n totalmente ocupados, tanto por socios del club, como tambi\u00e9n por ejecutivos y comerciantes que trabajan en el centro de la ciudad y turistas de muchos pa\u00edses. \u00a0Adem\u00e1s contamos con un tradicional y acogedor Bar, y un Sal\u00f3n de Juegos, en el cual hay entretenciones como Pool, Dardos, Cacho, Domin\u00f3, Ajedrez y Cartas. En la Sala de Lectura adyacente se encuentra un Computador de \u00faltima generaci\u00f3n disponible para todos los socios, con conexi\u00f3n a Internet. Para eventos grandes como Matrimonios tambi\u00e9n hay salones amplios que tienen capacidad para atender sin inconvenientes a 200 \u00f3 300 personas. Tambi\u00e9n organizamos eventos y fiestas tradicionales, como la celebraci\u00f3n del Aniversario el 9 de Mayo, el D\u00eda de la Unidad Alemana el 3 de Octubre y la Fiesta de Invierno en Agosto.<\/p><p>El Club Alem\u00e1n tambi\u00e9n organiza eventos culturales como Conciertos, Grupos de Lectura, Bailes, Teatro y Exposiciones, los cuales habitualmente se ofrecen sin costo para los asistentes. Gracias a la moderna infraestructura audiovisual, los salones tambi\u00e9n se pueden utilizar para Conferencias y Cursos.<\/p><p>Otras Instituciones Chileno-Alemanas tienen sus sedes en el interior del Club, como la ZDI (Central de Instituciones Chileno-Alemanas), la Sociedad Alemana de Beneficencia y el Club Alem\u00e1n de Excursionismo.<\/p><p>El Club Alem\u00e1n cuida y fomenta la cultura y la tradici\u00f3n alemanas, pero al mismo tiempo se ha ido adaptando a los tiempos actuales y anhela modernizarse a\u00fan m\u00e1s. \u00a0Nuestra Instituci\u00f3n tiene mucho que agradecer a la ciudad de Valpara\u00edso, declarada Patrimonio de la Humanidad, la cual lo vio nacer \u00a0hace 169 a\u00f1os y en la cual ha permanecido durante todo este tiempo. As\u00ed, hemos abierto nuestras puertas a todas las personas, independiente de su nacionalidad. Mediante variados eventos sociales y culturales tratamos de cubrir los intereses de diferentes grupos generacionales. Su propia p\u00e1gina Web puede \u00a0difundir m\u00e1s informaci\u00f3n acerca de nuestras m\u00faltiples actividades \u00a0y eventos especiales.<\/p><p>En la actualidad el club cuenta con 200 socios, de los cuales un 15% corresponde a juveniles. Todos ellos est\u00e1n representados por un Directorio, el cual tambi\u00e9n cuenta con integrantes j\u00f3venes. Siempre nos alegramos de recibir nuevos socios. Si tienes inter\u00e9s en obtener m\u00e1s informaci\u00f3n, entonces\u00a0 puedes contactarnos cuando quieras.<\/p><p>Dr. Jan Karlsruher S<\/p><p>Presidente<\/p><p><\/div><script type=\"text\/javascript\">jQuery('#bb_accordion_7_title').click(function() {\n\t\t\t\t\tjQuery('#bb_accordion_7').slideToggle('fast', function() {\n\t\t\t\t\t\t\/\/ What to do after the function() is done.\n\t\t\t\t\t});\n\t\t\t\t});<\/script><div id=\"bb_accordion_8_title\" class=\"accordion-title\">El Primer Directorio<\/div><div style=\"display:none;\" id=\"bb_accordion_8\" class=\"accordion-content\"><\/p><p><strong>Der erste Vorstand (1838)<\/strong><\/p><p>Vorsitzender&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;\u2026.. Eduard Beyerbach<\/p><p>Schriftf\u00fchrer&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;\u2026\u2026Friedrich.W.G. Muchall<\/p><p>Kassenwart&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.\u2026\u2026Wilhelm Meyer<\/p><p>Beisitzer&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Henry Severin<\/p><p><strong>El primer Directorio (1838)<\/strong><\/p><p>Presidente&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;\u2026.. Eduard Beyerbach<\/p><p>Secretario&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;\u2026\u2026Friedrich.W.G. Muchall<\/p><p>Tesorero&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.\u2026\u2026.Wilhelm Meyer<\/p><p>Director&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Henry Severin<\/p><p><\/div><script type=\"text\/javascript\">jQuery('#bb_accordion_8_title').click(function() {\n\t\t\t\t\tjQuery('#bb_accordion_8').slideToggle('fast', function() {\n\t\t\t\t\t\t\/\/ What to do after the function() is done.\n\t\t\t\t\t});\n\t\t\t\t});<\/script><div id=\"bb_accordion_9_title\" class=\"accordion-title\">Or\u00edgines del Club Alem\u00e1n<\/div><div style=\"display:none;\" id=\"bb_accordion_9\" class=\"accordion-content\"><\/p><p><strong>ORIGENES DEL CLUB ALEMAN Y\u00a0<\/strong><strong>PRIMER\u00a0 CENTRO\u00a0 CULTURAL\u00a0<\/strong><strong>DEL\u00a0 ANTIGUO VALPARA\u00cdSO<\/strong><\/p><p>La fundaci\u00f3n del Club Alem\u00e1n en el a\u00f1o 1838 se ha conmemorado frecuentemente en el seno de la colectividad alemana porte\u00f1a como la manifestaci\u00f3n de una conciencia nacional por parte de ciudadanos alemanes que proven\u00edan de los diversos\u00a0 estados germanos. La primera etapa de la inmigraci\u00f3n europea a Valpara\u00edso coincidi\u00f3 con la \u00e9poca de la Confederaci\u00f3n Alemana cuando la unificaci\u00f3n pol\u00edtica de sus muchos territorios todav\u00eda era un sue\u00f1o lejos de su realizaci\u00f3n. Si bien el sentimiento nacional no debe haber estado ausente cuando naci\u00f3 esta sociedad, las actas del club y algunos testimonios invitan a descartar tambi\u00e9n otros motivos que dieron lugar a su origen. Como se sabe, sus fundadores eran en su mayor\u00eda representantes del gran comercio hanse\u00e1tico. Uno de los socios fundadores nos cuenta que la idea de reunirse en un club social naci\u00f3 en el Jard\u00edn\u00a0 Polanco al tomarse una\u00a0 botella \u201chalf and half\u201d,\u00a0 una mezcla de \u201cporter\u201d y \u201cale\u201d,\u00a0 y su fin declarado era paliar el problema del aburrimiento que aquejaba a estos hombres en una ciudad\u00a0 que no ofrec\u00eda mayor esparcimiento de la gente de su condici\u00f3n cultural.<\/p><p><strong>Hombres j\u00f3venes y alegres\u00a0<\/strong><\/p><p>Imagin\u00e9monos, pues a los fundadores del Club Alem\u00e1n no como unos caballeros solemnes de frac y cuello duro sino como un pu\u00f1ado de hombres j\u00f3venes, en su mayor\u00eda solteros, alegres y con unas tremendas ganas de realizar cosas. El ajetreo de sus quehaceres laborales se concentraba entre los d\u00edas de la llegada y el zarpe de los barcos. En el intermedio les sobraba el tiempo. Y es as\u00ed que se valieron de sus talentos y formaban un grupo que practicaban la lectura, el teatro y sobre todo la m\u00fasica cl\u00e1sica. Ya en el a\u00f1o 1837 se arrendaba una casita en la Plazuela\u00a0 La Matriz, pero luego el grupo creci\u00f3 y se cambi\u00f3 a una casa m\u00e1s amplia, perteneciente al se\u00f1or Riob\u00f3, en la Plaza Mayor, hoy Plaza Echaurren. Dejemos hablar a uno de los socios fundadores, Franz Kindermann, cajero de la casa Huth &amp; Gr\u00fcning, quien nos da un testimonio de la atm\u00f3sfera animada y creativa que reinaba en esta asociaci\u00f3n. \u201cEn esta peque\u00f1a casita (la primera sede del Club Alem\u00e1n en la Plazuela Matriz) los socios del club pasaron momentos muy gratos. Se realizaban uno o m\u00e1s funciones de teatro por semana, en las cuales se destac\u00f3 especialmente el se\u00f1or Hasselbrink, quien debido a un talento dram\u00e1tico, ten\u00eda m\u00e1s cualidades para ser actor que para desempe\u00f1arse de comerciante&#8230;. El se\u00f1or Muchall realizaba conciertos. Era todo un talento musical, hab\u00eda estudiado contrabajo, dominaba varios instrumentos y dispon\u00eda de una maravillosa voz de segundo bajo y bar\u00edtono. Pronto su talento atrajo a todos los m\u00fasicos y cantantes de Valpara\u00edso\u201d. Kindermann menciona a por\u00a0 lo menos una\u00a0 docena de otros socios, todos \u00a0pertenecientes al grupo fundador, que eran brillantes m\u00fasicos que tocaron varios instrumentos y pose\u00edan excelentes voces: \u201cCon estos destacados talentos, el se\u00f1or Muchall formaba coros a cuyos conciertos asist\u00eda la sociedad\u00a0 aristocr\u00e1tica de Valpara\u00edso y tambi\u00e9n el almirante ingl\u00e9s Ross, lo cual llamaba la atenci\u00f3n\u00a0 de la ciudadan\u00eda. No hab\u00eda nada mejor en ese entonces en Valpara\u00edso.\u201d<\/p><p><strong>Aportes culturales para Valpara\u00edso<\/strong><\/p><p>Otro apasionante promotor de las actividades musicales\u00a0 del Club era el m\u00e9dico Aquinas Ried, un hombre extraordinariamente talentoso y creativo, que compuso \u00f3peras y escribi\u00f3 poemas y obras dram\u00e1ticas. Nuevamente Kindermann nos cuenta: \u201cEn un d\u00eda festivo. El 18 de septiembre (1844) d\u00eda de la independencia de Chile, a pedido especial del se\u00f1or cura\u00a0 Riob\u00f3. Hermano del due\u00f1o de la sede del club, la academia coral (Singakademie) del Club Alem\u00e1n, cant\u00f3 una\u00a0 misa solemne en la Iglesia\u00a0 La Matriz, la cual fue compuesta y dirigida por el doctor Ried, un evento que es recordado hasta hoy como una muestra de la difusi\u00f3n\u00a0 del canto l\u00edrico alem\u00e1n en Valpara\u00edso\u201d.<\/p><p>En su hermoso libro sobre \u201clos primeros Teatros de Valpara\u00edso\u201d, Roberto Hern\u00e1ndez se refiere varias veces elogiosamente a los aportes culturales que el Club Alem\u00e1n brindaba en ese entonces a la vida cultural de Valpara\u00edso.<\/p><p>Con estas informaciones se sugiere apreciar el hecho de que este grupo traspas\u00f3 los l\u00edmites\u00a0 de su club para compartir sus inquietudes espirituales con sectores de la sociedad porte\u00f1a que los sab\u00eda apreciar. En otras palabras: este grupo se comunic\u00f3 con el ambiente social receptor, cosa que en las m\u00faltiples asociaciones fundadas por colectividades inmigrantes no fue com\u00fan y que tampoco fue el caso con el Club Alem\u00e1n de las d\u00e9cadas posteriores.<\/p><p>Como es norma, en el transcurso de los a\u00f1os la creatividad del club disminuy\u00f3 a medida que el n\u00famero de sus socios\u00a0 aument\u00f3 y el n\u00facleo fundador comenz\u00f3 a desmoronarse. Sin embargo,\u00a0 se continuaba con la pr\u00e1ctica del canto y el ejercicio de la m\u00fasica de c\u00e1mara al interior de sus salones y los artistas viajeros siempre encontraban ah\u00ed una entusiasta\u00a0 bienvenida.<\/p><p>Cuando hoy d\u00eda el Club Alem\u00e1n se abre de nuevo a la comunidad porte\u00f1a ofreci\u00e9ndole realizaciones culturales de la m\u00e1s diversa \u00edndole, se encuentra\u00a0 dignamente en las huellas de aquellos j\u00f3venes que con tanto \u00edmpetu abrieron el paso a una grata recreaci\u00f3n\u00a0 en un entorno que la acogi\u00f3 favorablemente.<\/p><p><\/div><script type=\"text\/javascript\">jQuery('#bb_accordion_9_title').click(function() {\n\t\t\t\t\tjQuery('#bb_accordion_9').slideToggle('fast', function() {\n\t\t\t\t\t\t\/\/ What to do after the function() is done.\n\t\t\t\t\t});\n\t\t\t\t});<\/script>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>El Club Alem\u00e1n de Valpara\u00edso, fundado en 1838, es el m\u00e1s antiguo de su tipo en Latinoam\u00e9rica. 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